Bericht über den Aufenthalt - B.Czepelska


Ich heiße Barbara Czepelska und als Schülerin des Erstes Allgemeinbildenden Lyzeums in Leszno (Polen) bin ich 2009 Stypendiatin vom Pädagogischen Austauschdienst geworden. Während des Aufenthalts in Deutschland habe ich solche Städte wie Bonn, Köln, Berlin, Duisburg und München besichtigt. Was mir besonders wichtig ist, ist die Möglichkeit, meine Sprachkentnisse zu verbessern und Leute aus der ganzen Welt kennen zu lernen.Neben anderen 13 jungen Menschen aus Spanien, Weißrussland, Togo, Ägypten, Israel und Polen war ich Mitgliederin der Gruppe 32. Die ersten Tage, also vom 09.08 bis zum 12.08, haben wir in Bonn und Köln verbracht, wo wir einige Denkmäler, Sehenswürdigkeiten und Museen besichtigt haben, z. B. Der Kölner Dom oder Haus der deutschen Geschichte. Was mir gefallen hat, ist auch die Schifffahrt nach Königswinter und danach der Spaziergang auf den Drachenfels. Am 12.08 haben wir mit Gruppen 31 und 33 am Internationalen Abend teilgenommen. Es war sehr interessant, die Kultur und manchmal auch die Sprache von so vielen Ländern ein bisschen kennen zu lernen. Der einzige Nachteil des Internationalen Abends war die Hitze im Saal, es war wirklich viel zu heiß.
Am 13.08 sind wir nach Berlin gefahren. Das Programm in Berlin war besonders anstrengend, aber auch sehr abwechslungsreich und dadurch nie langeweilig. Mir hat am besten das Abendprogramm gefallen. Mit meiner Gruppe hatte ich viel Spaß beim Improvisationstheater Foxy Freestyle und Bowling. Ich freue mich sehr, dass wir einmal auch Olympiastadion während der Weltmeisterschaft in Leichtathletik besucht haben. Aber in Berlin hatten wir nicht nur Spaß, sondern wir haben auch viel mit der ernsthaften Seite Deutschlands zu tun gehabt. Darunter finde ich am interessantesten den Führung im Jüdischen Museum und Besuch im Reichstag. Sehr gut finde ich auch die Informationsveranstaltung in der Freien Universität Berlin, wo wir viele wichtige Informationen über das Studium in Deutschland bekommen haben. Der Aufenthalt in Berlin war für mich am interessantesten, obwohl ein paar Tage viel zu kurz ist, um die Hauptstadt von Deutschland genau zu besichtigen.

Die zwei Wochen, vom 19.08 bis zum 1.09 haben wir in Gastfamilien in Duisburg verbracht. Ich habe bei der Familie Zomer gewohnt und ich finde sie sehr nett. Während diesen zwei Wochen hatte ich keine Probleme bekommen, sowohl in der Familie, als auch im Steinbart-Gymnasium. Das Programm in Duisburg war leichter als in Berlin. Es hat einen Sprachkurs im Steinbart-Gymnasium und Ausflüge nach Düsseldorf und Münster enthalten. Abende wurden von unseren Gastgeschwistern organisiert und wir haben sie meistens zusammen verbracht. Die Schwäche des Aufenthalts in Duisburg finde ich den Ausflug nach Münster. Es war nicht besonders interessant, weil es eigentlich nur auf dem Stadtspiel und viel Freizeit basiert hat.
Am 2.09 haben wir den Aufenthalt in München angefangen. Das Programm war nicht so anstrengend wie in Berlin, aber auch selbstverständlich nicht so ruhig wie in Duisburg. Ich erinnere mich an viele angenehme Sachen, die wir in München gemacht haben, vor allem Schlittschuhlaufen und unsere Überraschung – Fahrt mit den Conference Bikes, aber auch Besuchen der Pinakothek und des Deutschen Museums. Der erstklassigste Punkt des Programms war aber die Fahrt auf die Zugspitze.

Ich möchte noch kurz über Einquartieren schreiben. Es war sehr angenehm, in allen drei Hotels, sowohl in Bonn (Präsident Hotel), als auch in Berlin (Ludwig van Beethoven Hotel) und in München (Meininger Hotel) zu wohnen. Ich finde auch toll die Frühstücke im Hotel in Berlin, wo zum Essen eigentlich alles war, was man sich wünschen könnte. Ich bin auch zufrieden mit der Organisation von Mittag- und Abendessen. Es war eine interessante Erfahrung, in so vielen Restaurants, auch nationalen Restaurants, zu essen.

Die besondere Worte von Anerkennung sollen der Reiseleiterin Marlene Weirich und der Assistentin Michaela Helminger gebühren. Sie waren nicht nur kompetent, aber auch sehr nett. Sie hatten einen guten Kontakt mir der ganzen Gruppe und sie eignen sich perfekt für diese Rollen.
Die ganze Gruppe hat sich sehr befreundet, nicht nur miteinander, aber auch mit Leuten aus anderen Gruppen, also war es sehr schwer, sich voneinander zu verabschieden und zurück ins Heimatland zu fliegen. Ich habe eine tolle Zeit in Deutschland verbracht, viele interessante Sachen erfahren und neue Freunde kennen gelernt. Deswegen ist die Initiative des PADs sehr attraktiv und lässt viele positive Erinnerungen zurück.

Basia Czepelska, 3c 2009


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